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In der weiteren Umgebung finden Sie eine große Anzahl kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten, die sich als Ziele für Spaziergänge oder Radwanderungen anbieten:
 

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Die Umgebung

Von unserem Biergarten haben Sie einen reizvollen Blick auf die Historische Wassermühle, deren Ursprung vermutlich auf die Zeit Karls des Großen zurückgeht.

Die Ruinen der Wittekindsburg aus dem 8. Jhd. liegen verborgen im nahen Wald.

Hier finden Sie detaillierte Informationen:

 

Die alte Wassermühle

“Es klappert die Mühle am rauschenden Bach.....”

Die historische Wassermühle, auch "Knollmeyers Mühle" genannt, liegt direkt gegenüber dem Biergarten und ist noch heute voll einsatzfähig.

Sie gehört zu den ältesten Wassermühlen im Landkreis Osnabrück, ihre Gründung geht vermutlich auf die Zeit “Karl des Großen” zurück.

Die Wasser und Staurechte sind erstmals 1253 erwähnt. Die frühere Doppelmühle wurde von 1980 bis 1983 originalgetreu mit historischen Baustoffen nach Bauökologischen Gesichtspunkten funktionstüchtig restauriert. Ein wichtiges Ziel dabei war das Holz - Metallgetriebe mit modernster elektrischer Regeltechnik zu verbinden. Seit dem Jahr 2008 wird die Mühle wieder in Eigenregie betrieben und wurde seitdem umfangreich saniert. Vor allem das arg ramponierte Mühlrad musste von Rostschäden befreit werden.  Die obere Etage, wo der ehemalige Pächter eine Wohnung eingerichtet hatte, ist komplett geräumt und nach historischem Vorbild renoviert worden. Auch das Mahlwerk musste demontiert und neu aufgebaut werden. Im Jahr 2009 wurde die Mühle feierlich wiedereröffnet. 

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Die Wittekindsburg

Die Ursprünge der Wittekindsburg liegen im 8.Jhd, in der Zeit Karls des Großen. Urkundliche Hinweise auf das genaue Entstehungsdatum sind bislang nicht entdeckt. Sie diente vermutlich dem heidnischen Fürsten Wittekind während der Sachsenkriege als Rückzugsort nach der verlorenen Schlacht gegen die Franken an der Hase im Jahr 783.

Wahrscheinlich bis ins 11. Jahrhundert diente die Burg den Bewohnern der Umgebung immer wieder als Zufluchtsort.

Mit einer Ausdehnung von 16 Hektar war sie die größte frühmittelalterliche Befestigungsanlage Niedersachsens. Heute sind wieder Teile der Grundmauern und Türme nach den jüngsten Ausgrabungen zu erkennen. Diese sind mitten im Wald verborgen und warten darauf, bei einer Wanderung durch das Nettetal entdeckt zu werden.

Gleich gegenüber unserem Parkplatz beginnt der Wanderweg. Hinweisschilder zur Wittekindsburg leiten den Wanderer zu den einzelnen Ruinen der Burg und informieren über die Geschichte der Anlage.

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